Klarheit für das ´Monte Mare´ Erlebnisbad in Rheinbach
Der CDU-Fraktionsvorsitzende Bernd Beissel will Schlussstrich ziehen
Der Vorsitzende der CDU-Fraktion im Rat der Stadt Rheinbach Bernd Beissel verlangt Klarheit über die noch anstehenden Kosten für die Beseitigung aller Baumängel beim Monte Mare Bad, um endlich einen Schlussstrich bei diesem Thema ziehen zu können. In einem Antrag an den Rat fordert er die Verwaltung auf, diese Kosten zu ermitteln und dem zuständigen Haupt- und Finanzausschuss vorzulegen. Dazu gehört auch die Klärung der Frage, ob sich Regressansprüchen gegenüber beteiligten Firmen noch durchsetzen lassen und in welcher Höhe solche Ansprüche noch zu Zahlungen an die Stadt führen.
Kreisel am Autobahnzubringer B 266 / L 471 kommt in 2009
Beharrlichkeit zahlt sich aus
Die Beharrlichkeit des Wormersdorfer Ortsvorstehers und CDU-Ratsherrn Günter Zavelberg für eine Verbesserung der Verkehrssituation an der Einmündung des Autobahnzubringers in die B 266/L 471 zwischen Rheinbach und Wormersdorf zahlt sich jetzt aus. Um die Verkehrssicherheit in diesem Einmündungsbereich zu verbessern, wird der Landesbetrieb Straßenbau nach eigener Auskunft in 2009 die unfallträchtige Kreuzung durch einen Kreisel ersetzen. Die notwendigen Mittel des Bundes und des Landes NRW stehen jetzt zur Verfügung.
Bedenken gegen geplantes Factory Outlet Center in Grafschaft
Der CDU-Fraktionsvorsitzende Bernd Beissel sorgt sich um Rheinbacher Gewerbe
Die geplante Errichtung eines Factory Outlet Centers im benachbarten Grafschaft sorgt auch in Rheinbach seit geraumer Zeit für kritische Aufmerksamkeit. „Die Befürchtung, dass ein solches Megaprojekt mit ca. 30.000 qm Verkaufsfläche und einem Vollsortimentsangebot erheblich negative Auswirkungen auf den Einzelhandel in der gesamten Region hat, liegt auf der Hand" beurteilt der Vorsitzende der CDU-Fraktion im Rat der Stadt Rheinbach diese Planungen. Insbesondere auch die Gewerbetreibenden in Rheinbach wären maßgeblich betroffen. Das erst kürzlich verabschiedete Einzelhandels- und Zentrenkonzept, das gerade dem Schutz der Gewerbestruktur in Rheinbach dienen soll, würde im Falle der Realisierung eines FOC´s ad absurdum geführt. „Es darf nicht sein, dass einerseits mit Steuermitteln Landesprogramme zur Stärkung der Innenstädte aufgelegt werden und den Städten dann andererseits durch derartige Großhandelsprojekte in unmittelbarer Nachbarschaft nachhaltig geschadet wird" so Beissel. Er hält es deshalb für dringend geboten, dass auf allen Handlungsebenen in einer möglichst konzertierten Aktion der Protest gegen dieses regional schädliche und teils Existenz bedrohende Projekt organisiert wird.
Vollsperrung der K61 soll sich bis Frühjahr 2009 verlängern
Neubau des Radwegs und Entschärfung der Kurven verzögert sich. Oberdreeser Ratsherr Kurt Brozio fordert, den Ausbau zwischen Niederdrees und Miel zügig voranzutreiben!
Der Oberdreeser CDU-Ratsherr Kurt Brozio ist besorgt und verärgert über die aktuelle Mitteilung des Rhein-Sieg-Kreises, dass die derzeitige Vollsperrung der Kreisstraße 61 (K 61) zwischen dem Rheinbacher Ortsteil Niederdrees und Swisttal-Miel um mindestens drei weitere Monate verlängert werden soll. Die Straße ist bereits seit mindestens drei Monaten voll gesperrt. Sie sollte ursprünglich spätestens vor Weihnachten für den Verkehr wieder freigegeben werden.
Sanierungsarbeiten an der Turnhalle Wormersdorf schreiten voran
Die Sanitäranlagen der Wormersdorfer Turnhalle entsprechen nicht mehr den heutigen hygienischen Anforderungen. Das hatte eine Überprüfung der mittlerweile rd. 50 Jahre alten Anlagen im Februar 2008 ergeben, die die Stadtverwaltung auf Initiative der beiden Wormersdorfer Ratsherren Günter Zavelberg und Klaus Beer durchgeführt hat. Deshalb wurden 150.000 € in den Haushalt eingestellt, um die erforderlichen Baumaßnahmen noch in 2008 beginnen zu können. Da die Turnhalle neben dem Schulsport auch für sonstige Veranstaltungen genutzt wird, hat sie eine Sonderstellung hinsichtlich der Versammlungsstättenverordnung. Deshalb müssen über den normalen Bestand hinaus zusätzliche Toiletten bereit gestellt werden. In die Sanierungsplanung wurde zudem ein ca. 50 qm großer beheizter Geräteraum als Anbau an die Halle integriert, um die beengten Verhältnisse für die Unterbringung von Gerätschaften abzumildern. Die Arbeiten wurden im Oktober begonnen und schreiten deutlich voran, wie man vor Ort sehen kann. Der Anbau ist mittlerweile unter Dach und mit Tür und Fenstern versehen.
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